Willkommen auf der Seite von Emilia Pfeifer

Schön, dass ihr mich auf meiner Seite besucht. 

Das hat bestimmt einen Grund. Interessiert ihr euch für mein Buch? Oder kennt ihr jemanden, der misshandelt wird, dies schon zu lange erduldet? Ihr möchtet ihr oder - und das will ich hier nicht leugnen - ihm helfen? Ich kann das nicht tun. LEIDER. 

Was ich kann, ist, mit meinem Buch dazu beitragen, dass solche Menschen den Weg aus dem Dilemma finden. Über eure Meinung und Anregungen freue ich mich immer. Stöbert doch ganz einfach mal auf meiner Homepage, bekommt einen Einblick in meine ganz verschiedenen Facetten. 

Emilia steht für den Tatsachenroman. Doch da gibt es auch noch J J Cullen. Dahinter steht die gleiche Frau. Eine Frau, die gerne schreibt, die ihre Leser unterhalten will. Doch sie widmet sich anderen Genres. Jackie steht für die Romantik, die Liebe und die Erotik. Doch Jackie hilft auch den Tieren

Schaut einfach mal auf meine andere Seite. Vielleicht gefällt sie euch ja. Vielleicht möchtet ihr auch meine andere Seite kennen lernen. Ich würde mich freuen. 

Ab heute sind Emilia und Jackie wieder eins. Ich hoffe nur, dass meine LeserInnen das verstehen und mir auch als Jackie die Treue halten.

 

Viel Spaß

Eure Emilia

Presse - Presse - Presse

„Im Namen der Gerechtigkeit“ – Fortsetzung der Horrorgeschichte von „Misshandelt im Namen seiner Ehre“ von Emilia Pfeifer

Verlag DeBehr Radeberg

 

 

Emilia war endlich wieder zu Hause in Deutschland. Ihre Verletzungen klangen ab. Doch wie ging ihre Geschichte weiter? War ihr Alptraum endlich vorbei? Noch lange nicht.

Als sie sich entschloss, ihre Arbeit in der Firma wieder aufzunehmen, begab sie sich in große Gefahr. Würde sie so leben können? Ständige Flucht, ständiges Umziehen. Merklich wurde sie von diesen Umständen gezeichnet. Ebenso wie ihre Hoffnung auf ein normales Leben schwand, schwand auch ihre Hoffnung auf Gerechtigkeit.

Enttäuschungen waren ihre täglichen Begleiter. Weder Polizei noch Gericht schienen ihr zu helfen. Und ihre Anwälte? Auch das Vertrauen zu ihnen wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Nach über einem Jahr sollte die Verhandlung gegen ihren Peiniger stattfinden. Seitens des Gerichts wurde sie gezwungen, auch wenn sie sich selbst damit in Gefahr bringen würde, an der Verhandlung teilzunehmen. Angst schnürte ihr die Kehle zu. Wie würde es sein, dem Mann gegenüberzustehen, der sie beinahe erschlagen hatte?

Doch es kam anders. Emilia konnte nicht fassen, was sie erleben musste. Vor allem nicht, nachdem was sie erduldet hatte. Und das alles wurde verkündet „Im Namen der Gerechtigkeit“.

Lesen Sie, wie ein Opfer zum Täter gemacht wurde und wie die Behörden mit Gewalttätern umgehen.

 

Ein Paradies wurde zur Hölle, der Neuanfang und die neue Liebe zum Alptraum - der Roman von Emilia Pfeifer bei DeBehr

 

Pressemitteilung von: Verlag DeBehr

 

Emilia Pfeiffer suchte das Glück in einem fremden Land, doch sie fand Gewalt und Missachtung. Ihr Buch "Misshandelt im Namen seiner Ehre" ist ein Zeugnis ihres Unglücks. Authentisch, aufrüttelnd und schockierend. Und ein Helfer für Frauen in Not:

"Da bin ich nun, geschunden, misshandelt, in einem fremden Land, bei einer alten Frau. Sie gewährt mir heimlich Unterschlupf und versorgt mich. Bei meiner Flucht aus der Wohnung konnte ich nur das Notwendigste an Kleidung mitnehmen. Ich spüre diese Schmerzen. Und die Bedrohung, die von dem Mann ausgeht, den ich doch liebte, mit dem es hätte so schön sein sollen - aber er zeigte mir bald sein wahres Gesicht. Jetzt sucht er nach mir. Ich soll zu ihm zurück. Ich habe seine Ehre verletzt. Angst schnürt mir die Kehle zu - was, wenn er mich FINDET! Meine erwachsenen Kinder warten verzweifelt, dass ich nach Hause komme, um in Deutschland endlich in Sicherheit zu sein. Ich lasse die letzten Jahre Revue passieren. Vieles hat schon darauf hingewiesen, dass mir große Gefahr droht, an diesem malerischen Ort am Meer, einem Paradies auf Erden, welches ich mit einem Monster teilte..." Ein Tatsachenroman.

 

 

 

 

Emilias Blog

Do

27

Feb

2014

Projekt "Hilfe für die Fellnasen" ist in vollem Gange

Dass ich meine Kurzgeschichten den vielen Fellnasen widmen möchte, habe ich schon mehr als einmal gesagt. Um die Geschichten lesenswert zu gestalten, durchlaufen sie gegenwärtig noch einmal meinem kritischen Auge. Von ehemals 180 Seiten liegen derzeit schon mehr als 200 Seiten vor. 

Mit den beiden Begünstigten des Porjektes habe ich gesprochen und ihre Mitarbeit gesichert. 

Eine Welle der Begeisterung war die Reaktion auf meine Anfrage. 

Die Geschichten sollen unterhalten, den einen oder anderen zum Nachdenken anregen. Was mir aber besonders am Herzen liegt, ist die Hilfe. Jeweils 1% des Gewinns kommt dem Tierheim in Greiz zu.Warum? Ganz einfach. Unser Joker fand, bis er unser Familienmitglied wurde, dort ein liebevolles Zuhause. Unermüdlich sind die Mitarbeiter des Tierheims in "tierischer Mission" unterwegs. Weder Zeit noch Mühe scheuen, dem Tierschutz gerecht zu werden. 

Ebenso erhält die Tierhilfe Antalya 1% des Gewinns. Warum? Ich habe schon oft die Frauen dort besucht, kenn ihre Arbeit. Sie arrangieren sich mit den Gegebenheiten vor Ort. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es häufig eine Menge Unwegsamkeiten zu beseitigen gibt. 

Oft mangelt es na den einfachsten Dingen. Sieht man in so einer Situation Sabine, der guten Seele dort über die Schulter, dann fallen mir da nur wenige Worte ein: Selbst ist die Frau. Improvisation gefragt.

An manchen Tagen bekam ich das Gefühl, dass sie einen 24-h-Job hat. 

Leider finden nicht alle Tiere bei ihr einen Platz. Das Anwesen würde gesprengt werden. Und das es nicht immer leicht ist, zu entscheiden, welches Tier einziehen darf, welches nicht, das spürt man oft an ihrer Reaktion. Unzufrieden mit sich selbst und erbost über das Leid, das sie täglich vor Augen hat, könnten Uneingeweihte auf die Idee kommen, dass diese Frau eher ruppig ist. Aber WEIT GEFEHLT. Sie hat ihr Leben den hilfsbedürftigen Tieren verschrieben. Und das von der Haarspitze bis zu den Zehen.

Aber auch der Einsatz vieler Freiwlliger aus Deutschland hilft, den Tieren ein schönes Zuhause zu geben. Türkeiurlaub in Malerkleidung statt Strandfeeling, nur um ein Erlebnis zu dokumentieren. 

Wer jetzt noch fragt, warum ich dieses Buch geschrieben habe und warum ich einen Teil für die Tiere abgeben will, kann sich gern an mich wenden.

Sollte diese Zeilen einer lesen, der sich an den gegenwärtigen Aktionen hier in Deutschland beteiligt, bei denen man Hunde vergiftet oder auch mit Nägeln oder derlei missbrauchten Gegenständen füttert, der sollte mal mit sich und seinem Gewissen zu Gericht gehen. 

 

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Vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Auch wenn du anonym bleiben willst, was ich akzeptiere und respektiere, sind mir deine Worte sehr zu Herzen gegangen. Ich danke dir, dass du dich so offen geäußert hast. Deinen Worten entnehme ich, dass sowohl du als auch deine Seele sehr verletzt wurden. Doch anscheinend war dein Glaube viel zu stark, als dass du daran zerbrochen wärst. Ich wünsche dir eine schönes und erfülltes Leben und Gottes Segen (das darf ich dir wünschen, denn ich bin selbst Christin)

 

Alles Liebe für dich 

Emilia